7. September 2009
Und nochmal etwas aus der kulturellen Vergangenheit Roms: Als ich letzte Woche mal wieder so durch Rom spazierte, wurde ich wie immer an jeder Ecke zum Fotografieren und Nachdenken animiert. Bei meinem Spaziergang über das Kapitol traf ich dann links neben dem Kapitolinischen Palast auf die Statue mit der römischen Wölfin – auf die „Lupa Capitolina“. Und irgendwie fasziniert mich diese Statue jedes Mal wieder, ist sie doch Zeugnis für die Ursprungsgeschichte Roms und eine wichtige Figur in der Mythologie um die Stadt Rom.

Auf dem Kapitol: "La Lupa"
Was hat es mit ihr auf sich? Welche Bedeutung steckt hinter dieser Wölfin?
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17. August 2009
Von der Gründung der “Stadt” - wie könnte es anders sein: Es geht dabei natürlich um Rom. Wie ist Rom eigentlich gegründet worden? Viele Geschichten vieler Geschichtsschreiber ranken sich um die Sage um die Gründung Roms und um die beiden Zwillingsbrüder Romulus und Remus. Eine der wichtigsten Geschichtsschreibungen findet sich bei dem römischen Geschichtsschreiber Titus Livius.
Er lebte zur Zeit des Augustus - von 59 v. Chr. bis etwa 17 n. Chr. Er schrieb eine umfassende Geschichte der Stadt Rom – mit dem Titel „ab urbe condita“ - in insgesamt 142 Büchern – erhalten sind jedoch nur ca. 35 Bände - , in denen er die wechselhafte Geschichte der Stadt von den Anfängen der Stadt, also seit der Gründung 753 v.Chr. – bis etwa 9 v. Chr. schilderte.
Wie sich seiner Schilderung nach die Gründung Roms vollzogen hat, sei an dieser Stelle anhand der Originalschrift zitiert, in deutscher Übersetzung von Josef Feix - ist das doch die authentischste Möglichkeit, von der Gründung zu berichten. In Buch 1 Kapitel 6/7 schreibt Livius:
Zur Gründung Roms:
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9. Mai 2009
Herzlichen willkommen im Blog “Cucina & Cultura”: Von den schönen Dingen des Lebens will das Blog sprechen, also fange ich gleich mal an mit den beiden Bildern im Kopf des Blogs:
Das obere Bild verführt zum cucinare und mangiare, kochen und essen – Leidenschaften, die ich ganz besonders aus Italien und von den Italienern kenne.Ich habe es erlebt, wie sie das ganze, italienische Leben, Klein und Groß, Alt und Jung und alle Tageszeiten - Frühstück, Mittag und Abendessen - durchziehen. Wer mal in Italien war, weiß dies sicher zu bestätigen. Und wer sich erst einmal in den Bann italienischer Essens-, ja damit eben auch Lebensart hat ziehen lassen, wird leicht fasziniert davon und kann sie eigentlich nicht wirklich wieder loslassen – so geht es mir jedenfalls.
So liegt es dann eben nahe auch über diese schönen Dinge des Lebens zu schreiben und alle Facetten und Impressionen vom Kochen und natürlich dann auch Essen und Genießen an „Mitfühlende” und solche, die es gerade werden wollen, weiterzugeben. (mehr…)