Heute sei zur Abwechslung mal wieder etwas zum Hören aufgetischt….und auf eine interessante, gegebenenfallsauch dem ein oder anderen vielleicht schon bekannte italienische Musikgruppe hingewiesen, deren Reiz es ausmacht, dass sie unter anderem viele bekannte italienische Songs als a capella songs interpretiert: “Neri per caso”.
Wikipedia Italia weiß so manches zur Historie der Gruppe:
Ihren Anfang nahm sie in Salerno, wo sie durch die einheimischen Lokale tingelte. 1994 qualifizierten sich die “Neri per caso” dann auf dem Sanremo Festival mit dem Titel “Donne” von Zucchero für das Festial Sanremo 1995 in der Kategorie “Neuzugänge”
Hören wir doch mal rein…….
…….das Festival 1995 haben sie dann gewonnen mit dem Song “Ragazze”. Auch dieser Song als Video zum Reinhören:
Die Ferienzeit hält an – was könnte man also berichten, um ihr gerecht zu werden……Etwas kitschig, gebe ich zu, aber warum nicht: Mir sind dabei ein paar italienische Schmonzetten und Gassenhauer eingefallen, die mich irgendwie an Sommer in Italien erinnern, vielleicht an einen Saxophonisten auf der Piazza Navona oder Musik zur Untermalung in einer der kleinen Bar am Strand von naja, irgendwo in Süditalien…….
Nun denn fangen wir an mit einem ersten Titel an: dem unvergleichlichen und dabei völlig unbekannten „Azzurro“ von Adriano Celentano aus dem Jahre 1960:
Sonntag Abend war es wieder soweit: Die Menschen strömten wie immer gegen 17.30 Richtung Waldbühne gepackt mit Picknickkörben, -decken und weiterer Ausrüstung für die kommenden sechs Stunden. Denn es war wieder Zeit für das alljährliche Abschlußkonzert der Berliner Philharmoniker in der Waldbühne.
Die Waldbühne füllt sich
Das Rund vor dem Eingang war um diese Zeit bereits halb gefüllt, eben von jenen ganz Hartnäckigen, die die wenigen Plätze mit Balustrade erobern wollen, um dort das ihrer Ansicht nach stilechtestePicknick eben mit weißer Tischdecke und Kandelabern durchzuführen…die anderen reihen sich dahinter, in der Hoffnung, dass der zuviel mitgebrachte Wein gefahrlos eingeschmuggelt werden kann.
Nach zähem Einlaßkampf nahmen dann die kulinarischen und kulturellen Dinge ihren Lauf…… (mehr…)
Neulich habe ich schöne Stunden auf einem Gutshof in Mecklenburg Vorpommern verbracht. Herrlich das Haus, ja herrschaftlich-stattlich, und dabei freundschaftlich, freundlich und verbindlich durch seine netten Hausherren. Sehr empfehlenswert ist dieses „Gutshaus Linstow“ als Ziel für einen erholsamen Wochenendtrip oder für einen kleinen Abstecher bei einer Radtour auf dem Kopenhagener Radweg oder als Ort für eine besondere Feier-Angelegenheit.
Gutshaus Linstow
Wunderschön sind da die ganz liebevoll und natürlich gestalteten Zimmer und Wohnungen in dieser so friedlich erholsamen Umgebung. Auch an ein tolles Sommerabendmenu denke ich gerne zurück